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Frech, frisch und lebensfroh: Besuch bei Radio Bremen

Grundlegende Veränderungen hat es gegeben, indem die "Produktionseinheiten" Hörfunk in der Neuen Vahr und Fernsehen in Osterholz zusammengeführt wurden in dem Komplex Diepenau, Stephani und Weserhaus.
Die Verbindung von Ton, Print und Bild - d.h. trimediale Produktion - ist somit möglich.
85 Millionen € hat das Ganze gekostet, wobei 60 Millionen von der ARD kommen, ein Teil aus Grundstücksverkäufen und aus effizienteren Struktur-, Personal- und Kostenveränderungen. Die Betriebsfläche wurde halbiert, die laufenden Kosten auf 40 % gesenkt.
Hier hakten die Teneveraner nach "auf Kosten von Menschen ?"
Aus vorher 700 festen Stellen wurden jetzt 250 feste Stellen, dazu 150 freie, flexible MitarbeiterInnen.
Der Kulissenbau ist ganz in die "Bremen Media Production AG ", in das "Bremer Bühnenhaus" aufgegangen.
Wie "Wände befeuert werden" mit rot-orange wie bei "buten un binnen", wie sie in grün-blau getaucht werden bei Umwelt- und Tierthemen, wie 77 Scheinwerfer gezielt und funktionstüchtig aktiviert werden, in welchem inhaltlichen und technisch vernetztem Zusammenhang Nachrichten, Wetter, Verkehrsfunk und Musik stehen, wurde transparent vorgeführt. Das Archiv mit alten Filmrollen, kostbaren Dokumenten und aktuellen Printmedien beeindruckte, da mit modernster Technik alles Vorhandene für neue Produktionen abgerufen werden kann.
Nebenbei wurden einige "Stimmen aus dem Radio und Gesichter aus dem Fernsehen zu lebendigen Menschen" und einige Promis "liefen einem über den Weg", der ein oder andere ergatterte sogar ein Autogramm.
Spannend war es für alle! Die einen meinten "jetzt höre und sehe ich Radio Bremen genauer, mit ganz anderen Augen und Ohren"; " jetzt bin ich informierter und weiß wie das so abläuft, ein spannender Beruf"; die eine oder andere aber meinte, es sei "auch ernüchternd angesichts der realen Technik und kurzlebiger Lichteffekte - die ein oder andere Illusion geht weg ". (matu)

 
Viel Kunst in den Fluren bei buten un binnen Bild mit Redakteur Kameras überall Kunst bei Radio Bremen
 
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