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Das WiN-Projekt Kul -Tour für Teneveranerinnen und Teneveraner ist eine ErfolgsgeschichteDas waren bisher entdeckungsreiche Ziele der Kul-Tour (WiN-Projekt) für TeneveranerInnen:
■„Die Welt unter einem Dach“ im Überseemuseum,
■eine professionelle Führung durch das traditionsreiche Rathaus,
■ein Besuch der Zentralbibliothek am Wall „ in das Paradies der Bücher, CDs, Zeitungen aus aller Welt und mehr“,
■zu Bremens Geschichte im Focke Museum bis heute,
■zum „Geschichtenhaus“ im ehemaligen Packhaustheater,
■zur Wilhelm Wagenfeld - Ausstellung zu Ehren des in Bremen geborenen Industrie-Designers eleganter klarer Formen von Alltagsgegenständen - das waren entdeckungsreiche Ziele der Kul-Tour für TeneveranerInnen.
Ein Frauengeschichtlicher Stadtrundgang durch die Bremer Innenstadt machte das Wirken von Bremer Frauen im Alltag, Erwerbsleben, in der Kunst und in der Politik sichtbar.
Ein gemeinsamer Besuch im Paula Becker-Modersohn-Haus zur Ausstellung „Farbwelten“ war eine „Tournee durch 80 Jahre Kunstgeschichte von Monet bis Yves Klein; „Nahsicht“ öffnete den Blick für Käthe Kollwitz und Heinrich Zille in der Kunstsammlung Böttcherstrasse.
Ein Besuch in der „Weserburg“ konfrontierte die Kul-Tour Teilnehmer mit moderner und politischer Kunst, der Besuch in der Kunsthalle begeisterte und jede/r fand und diskutierte „sein Lieblingsbild“.
Daraufhin war „das rollende Museum Kunsthalle Bremen“ unterwegs in Tenever, mit Gemälde-Abbildungen aus der Kunsthalle Bremen zum Thema „ Die Frau als Motiv in der bildenden Kunst“. Schon immer haben Maler, Bildhauer, Künstler „die Frau“ schön, leidend oder stark als Motiv künstlerisch umgesetzt: über die Bilder, die Geschichte, die eigene Wahrnehmung bei uns heute und in anderen Kulturen wurde gesprochen.
Den Himmel „zum Greifen nah“ erlebten entdeckungsfreudige TeilnehmerInnen im Planetarium an der Hochschule für Nautik, wurden informiert, begaben sich „in andere Welten“, stellten Fragen und konnten sich „im Universum verlieren“.
Bremen als Stadt der viele Kulturen und Religionen lernten TeneveranerInnen während der Kul-Tour zum St. Petri Dom mit professioneller Führung kennen, ebenso die Synagoge in Schwachhausen und die Fatih Moschee in Gröpelingen – mit Vor- und Nachbereitung .
Hinter die Kulissen des Theaters, die Requisitenkammer und Bühne schauten TeneveranerInnen während einer Kul-Tour; im Theater erlebten wir später die Oper „Idomeneo“, für die meisten war es „das erste Mal im Theater“.
Auch bei Radio Bremen im Faulenquartier konnten wir "hinter die Kulissen schauen" und als Kul-Tour-Gruppe aus Tenever Fragen stellen: in der Sportredaktion, in der Info-Desk Dokumentation und im Archiv, in der Nachrichtenredaktion, beim Hörfunk, Fernsehen und im buten un binnen Eventstudio.
Dank der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen konnten auch viele TeneveranerInnen am „Sommer in Lesmona“ im Knoops Park teilnehmen, organisiert von dem Projekt „Kul-Tour“ und dank der Spende der Eintrittskarten für Teneveraner von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
„Faust II“, „Afrika kommt“ und „Polski Blues“ hatten ihre Premieren und Erfolge in Tenever – ein Stadtteil der sich zur Kultur öffnet mit einem Weltorchester, das sich zum Stadtteil geöffnet hat und Schulen, soziale und kulturelle Einrichtungen und viele Bewohner mit einbezieht.
Ästhetische Erziehung ist, indem sie viele Qualifikationen vermittelt, integriert, vor- und nachbereitet und unterschiedliche kulturelle Bezüge herstellt, zudem politische Erziehung. (matu)
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