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116. Stadtteilgruppensitzung: Perspektiven für Kinder in Tenever

Sondersitzung der 116. Stadtteilgruppe Tenever

Erhalt und Stärkung der Infrastruktur ist das Programm für Tenever.

"Ich wünsche mir, daß es keine armen Menschen gibt" steht in Kinderschrift auf einem der persönlichen Wunschzettel in den selbst gebackenen Muffins, die die Kinder des Spielhauses Tenever an die über 100 Bürgerinnen und Bürger der 116. Stadtteilgruppe verteilten.
"Auch ein Mal in die Ferien fahren" möchte Laila, "viel viel Liebe" und Özlan wünscht sich, daß "das Spielhaus nicht abgerissen wird". Über 100 Wünsche und lustig dekorierte Muffins im Bauchladen - ein bunter, lebendiger und selbstbewußter Kinderreigen mischte sich unter die Bevölkerung, war in vielen Sprachen hörbar und eindrucksvoll zu erleben.
Welch eine Vielfalt welch eine Chance für Bremen!

Aber welche Chancengleichheit besteht wirklich?

Darum ging es auch den Bewohnern und Bewohnerinnen, den Eltern, den Vertrerinnen der GEWOBA, der Politik und Beiräten, den sozialen, schulischen, gesundheitlichen und medizinischen Einrichtungen, die zahlreich ihre Wünsche und Forderungen für diesen kinderreichsten Ortsteil Bremens darstellten.

Im Quartier leben z.Zt. 1800 Kinder unter 12 Jahren aus 88 Nationen.

 

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