" Wer kennt sie nicht aus alten französischen Filmen: Die oder den Concierge, strickend oder rauchend in der Loge sitzend, und immer mit einem wachsamen und besonders neugierigen Auge auf die Bewohner. Damit haben heutige Conciergen nichts zu tun. Wachsam und vor allem aufmerksam müssen sie aber dennoch sein - denn ihre Aufgabe ist der Dienst am Hausbewohner.
Sie sind da, in ihrer Loge, wenn Menschen im Hause Hilfe brauchen. Sie sind die Ansprechpartner, die immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Mieter haben." ( aus der Ansprache Ralf Schumanns, Geschäftsführer otg/GEWOBA)
Was 1993 als bundesweit beachtetes und vielfach nachgeahmtes Modell mit zwei Logen in Tenever begann, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Projekt entwickelt, mit dem das Förderwerk nicht nur bei der GEWOBA zahlreiche Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen (ABM) und Ein-Euro-Jobs wieder in "Lohn und Brot" bringt
Die Conciergen - eine Erfolgsstory: Zuerst machten die "Stationären Conciergen" in Tenever vor über 10 Jahren bundesweit Furore und waren Modell für modernen Service und Wohnen. Im Zuge der Sanierung Tenevers als Pilotprojekt wurden dann die "Mobilen Conciergen" Highlights. Jetzt ist die erste "Quartiers-Concierge" in dem frisch sanierten Block Pirmasenser Strasse eingeweiht - und hat ein offenes Ohr für die Bewohner.
Das Projekt "Conciergen" ist eine Kooperation des Förderwerkes und der otg/GEWOBA und wird von der Stadtteilgruppe Tenever unterstützt.