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Einwohnerversammlung im Hahnenkamp

BewohnerInnen hatten im letzten Jahr scharfe Kritik über rasende Autos auf dem Ute-Meyer-Weg geäußert und hatten für eine Verkehrsberuhigung, bzw. Sperrung des Weges plädiert, um die Gefahr für spielende Kinder zu bannen. Nachdem der Antrag abgelehnt wurde, die Zufahrt zu den Garagen von der St. Gotthardstrasse zu öffnen, werden nun weitere Möglichkeiten durch die Verwaltung geprüft und zusammen eine akzeptable Lösung gefunden werden.

Unmut herrscht über die Situation der Müllentsorgung in einigen Gebäuden. Auch die BREMISCHE sieht das Problem und arbeitet an einem neuen KOnzept zur Müllentsorgung, das evt. noch in diesem Jahr u8mgesetzt werden kann.
Die NOtwendigkeit der Sanierung der Außenfassaden der Gebäude in der zermatter Straße wird von der BREMISCHEN erkannt und als wichtig erachtet. Die Sanierung wurde mit in die Budget-Planung für das kommende Haushaltsjahr (Juli 2006 - Juni 2007) genommen. Die VertreterINnen machten deutlich, dass es nicht leicht werden wird: seit dem Verkauf der BREMISCHEN laufen die Verhandlungen mit der Konzernspitze, die auch über weitere Wohnungsbaugesellschaften verfügt.

Endlich kann die Spielplatzumgestaltung Davoser Strasse beginnen, nachdem der Fost aus den Böden ist: Fußballtore sollen aufgestellt werden, das Ballfangnetz repariert, die Spieltürme und eine breite Rutsche errichtet, ein Sandspielplatz mit Kran und Sandschütten installiert und Sitzmöglichkeiten gebaut werden. Bei diesem ersten Bauabschnitt soll für jede Altersgruppe eine Verbesserung dabei sein. Die nächsten Bauabschnitte folgen, sobald das Geld zur Verfügung steht.

Nach wie vor für Unzufriedenheit sorgt die Suchtproblematik im Quartier. Hier signalisieren die jeweiligen Jugednarbeiter und Streetworker nach Lösungen zu suchen und aktiv zu werden.

Frau Schleinitz von der Projektgruppe Tenever wird ab Mai ein Mal in der Woche eine Sprechstunde im Hahnenkampgebiet anbieten. Sie hat ein offenes Ohr für Fragen und Probleme im Quartier und unterstützt die Bewohner bei der Entwicklung von neuen Projektideen. Über den geneuen Termin und Ort werden die Bewohnerinnen und Bewohner informiert.

 
 
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