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Die Seniorenwerkstatt der Egestorff-Stiftung informiert sich über die SanierungJetzt werden endlich Bausünden der 70iger Jahre beseitigt, nachdem die Prognose für Bremen mit 750.000 Einwohnern falsch war und die Bevölkerungsentwicklung nach unten korrigiert werden mußte.
Bremen hatte sich verrechnet, Bremen war nicht mehr die wachsende Stadt und das Zauberwort "Urbanität durch Dichte" erwies sich als architektonischer und städtebaulicher Irrtum. Die Häuser gehörten zudem Immobiliengesellschaften, die gekauft, verkauft und wieder verkauft wurden wie im "Monopoly-Spiel", in dem es nur um Gewinne geht. Die Bewohner hatten darunter zu leiden, die Instandsetzung wurde vernachlässigt und die Wohnungen entsprachen nicht den Bedürfnissen der Menschen.
Der Abriss einzelner Hochhäuser jetzt entspricht der realen Entwicklung und setzt neue Sichtachsen und lichte Innenhöfe frei. Es wird viel Geld ausgegeben für die Sanierung :neue Fassaden neue Aufzüge, Fenster und Heizsysteme werden werden eingebaut, neue Eingangsbereiche mit Conciergen geschaffen. Neue Müllentsorgungssysteme entsprechen der fortgeschrittenen Technik und dem gesteigerten Umweltbewußtsein der Menschen. Die Höfe und Grünflächen werden neu gestaltet und schaffen ein Naherholungsgebiet direkt in der Nachbarschaft.
Spielplätze für Kinder mit Beteiligung der Ideen der Kinder werden gebaut, denn es wohnen viele junge Familien in Tenever. Die Höfe und Grünflächen werden neu bepflanzt für die Naherholung. Aldi kommt in das Teneverzentrum und neue Gemeinschaftsräume entstehen.
In der angrenzenden Nachbarschaft zur Egestorff-Stiftung entsteht ein spannender Stadtteil mit bezahlbaren Wohnungen für junge und ältere Menschen und Familien und einer modernen Infrastruktur.
Es wird Freude machen, dort Neues zu entdecken, dort spazieren zu gehen und Menschen kennen zu lernen.
Die engagierten Senioren der Seniorenwerkstatt in der Egestorffstiftung in Osterholz sind es gewohnt, mit ihrer Umgebung, der Umwelt und mit den sie umgebenden Menschen aus vielen Herkunftsländern in Kontakt zu treten, sich zu interessieren, zu informieren und zu solidarisieren. Sie diskutieren u.a. mit politischen Vertretern, lesen Kindern aus Tenever Bücher und Geschichten vor und diskutieren Geschichte im Unterricht an einer Schule. Sie genießen aber auch die Versorgungssicherheit, Ruhe und die grüne Idylle des besonders reizvollen Waldareals des Stiftungsgeländes mit der Ule-Umweltwerkstatt, der Kneipp-Anlage, dem Skulpturengarten, den Gänsefamlien und dem Brotbackofen.
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