Vom Hochhausviertel Tenever in das Atlasgebirge Marokkos
Mehrere Projekte vor Ort besuchte Hafid Catruat und kam mit vielen Ideen und Austauschmöglichkeiten im schulischen, gesundheitlichen und kulturellen Bereich zurück nach Tenever.
Nicht nur die Kinder und Jugendlichen waren neugierig auf "die Stadt mit Hochhäusern, in denen Menschen übereinander wohnen und Balkone fast in den Wolken sind". Auch Erwachsene fragten:
"Wie lebt man dort und was sind "Fahrstühle"?
Ungläubig staunten sie, dass in Tenever über 80 Nationen friedlich zusammen leben
und sie fragten ganz interessiert, was "Aussiedler" sind, wie sie aussehen, wie sie leben und "wie schmecken sie"?
Der Informationsbedarf sei nach beiden Seiten zwischen Menschen hier und dort sehr groß und der Austausch förderlich.
Das Projekt "Kankenwagen für benachteiligte Gebiete in Marokko" wird unterstützt von der GEWOBA, der Spedition Heuer in Bremerhaven und der Hans-Böckler-Stiftung.