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Es ist viel los in Tenever

Was in den bisher sanierten Häusern baulich zu machen war, ist ein Erfolg: neue Fassaden, moderne Eingänge mit Conciergen, Bäder neu, Aufzüge neu, Heizung neu, Küchen und Bodenbeläge neu - "baulich ist es bisher aufgegangen".

Das Freiraumkonzept ist ein Erfolgskonzept:
"Einen Lottogewinn haben wir mit dem Freiraumkonzept von Frau Spalink-Sievers (Landschaftsarchitektin) bekommen", lobte Ralf Schumann, otg/GEWOBA, "der Spielplatz am Pfälzer Weg ist ein glänzender Beweis dafür".

An der Planung und neuen Erschließung des Tenever Zentrums wird mit Hochdruck gearbeitet. Der Einzelhandel konnte dort nicht gehalten werden, aber über den Platz für die Sozialeinrichtungen wird nachgedacht und geplant: das Cafè Gabriely als ein Modul des Mütterzentrums Tenever, die Recyclingbörse, der Second-Hand-Laden und das Eastside-Cafè haben sich bereits bewährt und Raum für allgemeine Veranstaltungen sind denkbar.

Der letze Baustein ist der wohnungswirtschaftliche -"die Ernte muß eingefahren werden".
Viele Probleme sind gelöst
in einer der größten Baustellen in der Republik doch das Produkt ist ein schwieriges: es bleibt ein Hochhaus.
Der richtige Zeitpunkt, das ganzheitliche Konzept und die Miethöhe müssen stimmen.
"Senkt die Mieten" heißt es immer wieder, aber das Produkt ist ein besonderes, es ist - wie 85 % des GEWOBA-Bestandes nicht "bagis-kompatibel".

"Wir sind auf einem guten Weg Ende 2007 ist alles blitzblank und poliert - Tenever hat Zukunft".

Volker Schweser, zuständig für Wohn- und Städtebauförderung (Sen. für Bau, Umwelt und Verkehr) hob das besondere Engagement der Bewohner Tenevers hervor, die sich viele gute Gedanken gemacht haben. Er versprach eine schriftliche Antwort der Behörde auf die umfangreichen Vorschläge.

 
 
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