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Viel erreicht, viel investiert, doch noch nicht überall in Bremen und umzu bekannt

Das Handlungskonzept der GEWOBA beinhaltet den Rückbau der Blöcke in der Ludwigshafener Strasse 16 und 18, den Verzicht auf den Rückbau des Blocks Pirmasenser Strasse 32-36 (stattdessen Renovierung und Teilsanierung) und die Aufwertung des GEWOBA-Bestandes durch Teilsanierung mit einem Volumen von 5,7 Millionen € bis 2010.
Die Sanierung und Umgestaltung des Tenever-Zentrums erfolgt in den Jahren 2007 und 2008.

Eine Werbeagentur ist beauftragt mit der Umsetzung einer Imagekampagne.

Zur Entwicklung der freien Grundstücke wird im Zeitraum Februar bis Juni 2007 ein Gutachterverfahren durchgeführt.

Die positiven Seiten des Ortsteils Tenever, die in den letzten Jahren im Quartier vorgenommen wurden, so Klaus Stadler, sind "den nicht in Tenever lebenden Bürgern Bremens und des Umlandes weitgehend unbekannt."
Die Stadtrandlage in Kombination mit der Stigmatisierung des Quartiers Osterholz-Tenever wirken sich in Zeiten eines entspannten Wohnungsmarktes in hohem Maße negativ auf die Vermarktung der dort liegenden Wohnungsbestände aus".
Das hat zur Folge, dass einerseits der Anteil der Selbstzahler nachhaltig gesteigert werden muß zur sozialen Stabilisierung Tenevers. Anderseits muß bewußt auf mieterhöhende Modernisierungsmaßnahmen verzichtet werden, um das Mietniveau in Tenever zu halten.

Die vielen Fragen der Bewohner, VertreterInnen der Einrichtungen und Politik machten wieder einmal mehr deutlich wie positiv eine Beteiligung der Menschen für das Leben im Quartier ist.

Es bleibt spannend in Tenever!

 
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