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Ein gemeinsames Ziel: den Menschen in Tenever soll es besser gehen.In den Ansprachen von Gabi Grete- Kellerhoff (Arbeitslosenzentrum Tenever), Joachim Barloschky (Quartiersmanager), Staatsrat Dr. Joachim Schuster ((Sozialressort) und Ralf Schumann (otg/GEWOBA) wurde deutlich, dass das "Aschenputtel-Dasein" Tenevers ein Ende hat.
Nach außen sichtbar hat sich Tenever positiv verwandelt, hat eine gute würdevolle Wohn- und Lebensqualität erhalten.
Dennoch muß genau hingesehen werden, daß die sozialen Einrichtungen gerade für Kinder von 0 - bis 6 und 12 Jahren erhalten und ausgebaut und Integration gefördert wird.
Hartz IV müsse um 20% erhöht werden, so Dr. Schuster, und das Kindes- und Elternwohl ganz oben stehen.
Ziel ist es zu verhindern, dass aus armen Kindern arme Eltern werden. die wieder arme Kinder haben. Die neue Armut hat arbeitsfähige Menschen, junge Menschen, die arbeitslos sind. Was macht das mit den Köpfen und Herzen der Menschen und der Seele der Kinder?
Eine Gesellschaft die das zuläßt, ist falsch gerichtet.
"Tenever ist durch das soziale Netzwerk, das hier entstanden ist und durch die engagierten Menschen etwas Besonderes in dieser durch Hartz IV eisig gewordenen Welt" betonte Ralf Schumann von der otg /GEWOBA.
Tenever ist ein Handlungsfeld und Beispiel für die Umsetzung der Ziele und Perspektiven für einen zukunftsfähigen, internationalen, lebendigen Stadtteil mit aktiven und liebenswerten Menschen.
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