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Offen und Gradheraus - Junge Leute im Gespräch mit Bürgermeister Jens Böhrnsen im Freizi Tenever

Ein junger Mann erzählte von den harten Erfahrungenvon mehr als 250 Bewerbungen, die er schreiben mußte bis er endlich einen Ausbildungsplatz hatte trotz eines soliden Schulabschlusses. Warum gerade bei den Kindern und Jugendlichen so viel gespart werde, die doch die Zukunft sind - und eure Rente - fragte ein anderer Jugendlicher. Die jungen Leute berichteten auch, dass sie immer wieder mit einem schlechten Image von Tenever konfrontiert werden; das Plenum war sich aber einig, dass das schlechte Bild die Realität im Stadtteil nicht widerspiegelt.
Bürgermeister Jens Böhrnsen ermutigte die Jugendlichen, sich einzumischen und mitzuwirken an der Weiterentwicklung des Stadtteils Tenever und das Zusammenleben. Zur Diskussion um die Vorurteile gegenüber dem Stadtteil versprach Jens Böhrnsen, in der ganzen Stadt von der guten Entwicklung Tenevers und von solchen Abenden wie dem gerade erlebten, zu berichten.
"Ich sage den Leuten in der Stadt, sie sollen nach Tenever schauen und sich selbst ansehen, was dort aufgebaut wird. Auch deshalb komme ich gerne mit Gästen hierher, zuletzt mit dem Bundesminister Wolfgang Tiefensee aus Berlin, damit sich verbreitet, was alles in Tenever läuft und gut funktioniert".

"Dass es so einen Verein "Wir in Tenever" gibt, wo sich junge Menschen auch in schwierigen Phasen gegenseitig Unterstützung geben, find ich große Klasse", lobte Böhrnsen. Er ermunterte die Anwesenden weiterzumachen.


 
 
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