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Bremer Frauen kochen für Berliner Mieter im Neuköllner Rollbergviertel.

In dem 29 Hektar großen Neubaugebiet aus den 70iger und 80iger Jahren wohnen rund 5.600 Menschen aus 30 Nationen Tür an Tür. Die Hälfte der Bewohner sind deutscher Herkunft. Bei den Migrantengruppen dominieren türkische und arabische Familien und libanesische Großfamilien palästinensischer Herkunft mit vielen KIndern. Mindestens 30 % der Erwachsenen sind arbeitslos, über 70 % leben von staatlicher Unterstützung. SEit 1999 gehört das Rollbergviertel zum Bund-Länder-Programm Soziale Stadt.

Der Förderverein Gemeinschaftshaus Morus 14 e.V. wurde vor vier Jahren gegründet und zählt rund 70 Mitglieder. "Der Verein fördert das Bildungsniveau der Kinder in der Siedlung, bringt mit Projekten und Veranstaltungen die Bewohner des Rollbergviertels zusammen und stärkt die Gemeinschaft. Sie vermitteln den Familien ein positives Bild von Deutschland und bringt ihnen deutsche Kultur nahe. "
Ehrenmitglieder im Verein sind die türkische Soziologin Necla Kelek, der Fernsehmoderator Alfred Biolek und der regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit.

 
 
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