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Gemeinsam handeln und für Tenever mehr Arbeit schaffen

"Es ist beabsichtigt. die arbeitsmarktpolitischen Angebote mit den Strategien der sozialen Stadtentwicklung zu verknüpfen und die lokale Wirtschaft zu stärken".
Ein-Euro-Stellen sollen zugunsten sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze reduziert werden. Das bedeutet einerseits die Chance auf mehr Geld und mehr Sicherheit, andererseits wird es weniger Stellen geben.

4500 Plätze im zweiten Arbeitsmarkt sollen auf diese Weise sozialräumlich geschaffen und gefördert werden, zur Stärkung von acht ausgewählten Quartieren. Die Stellen müssen zertifiziert werden, d.h. genehmigt werden.

Über die Zukunft der Beschäftigungsträger, über Möglichkeiten und Grenzen wurde auf der 145. Stadtteilgruppe Tenever gemeinsam mit VertreterInnen der bras-Geschäftsführung, Vertretern des Förderwerks und bag-Mitarbeitern diskutiert und beraten, denn der neue Wettbewerb "krempelt öffentlich geförderte Arbeit um".
Alle waren sich einig, dass es darauf ankommt, dass mehr Teneveraner eine Beschäftigung erhalten, qualifiziert werden, die Arbeit dem Quartier zugute kommt und wohnortnah angeboten wird, "damit z.B. auch die berufliche Orientierung von Frauen unterschiedlicher Kulturen in Tenever mit familienfreundlichen Arbeitszeiten möglich ist."

Einigkeit macht stark - und in Tenever gibt es was zu verteidigen !

Bewerbungsschluss ist bereits am 6. Dezember. Zehn völlig unterschiedliche Gebiete werden sich engagieren. Die BAG wird eine Vorauswahl treffen und die Deputation über die Bewerbungen beschließen.
Das Programm wird mit bis zu 13.680.000 Euro aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) bezahlt.

 
 
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