Alle 4 Wochen traf sich eine Projektgruppe, die das Bauvorhaben und dessen Fortschritt begleitet. Im Oktober 1972 steht die Entscheidung über eine U-Bahn und über das Gemeinschaftszentrum auf der Tagesordnung.
Das Bauvorhaben ist umstritten. Seine Lage am Stadtrand wird kritisiert, und die rückläufige Bevölkerungsentwicklung rechtfertigt nicht mehr seine Größe. Im Februar 1973 wird der Bau vorerst gestoppt. Der Beirat akzeptiert zwar den Stopp, fordert aber, dass die vorgesehene Infrastruktur trotzdem in Angriff genommen wird. Nach vielem Hin und Her wird 1975 die Reduktion des Bauvorhabens auf 2650 Wohnungen beschlossen. Die begleitenden Forschungsergebnisse der Universität werden erst 1977 veröffentlicht. Die letzten Bauabschnitte mit dem Riegelblock und dem Einkaufszentrum sind im November 1977 fertig.