Der Architekt Martin Zill legt den ersten Plan im Oktober 1968 vor - 37 ha Bruttobaulandfläche in vier Teilgebiete mit 25 ha Wohnbauland aufgeteilt
2.541 WE mit Einfamilien und Mehrfamilienhäusern:
In den Einfamilienhäusern befinden sich 45,7% der Wohnungen.
Im Westbereich, das ist der autobahnabgewandte Teil des DBV, sollen 87,3% der 110 Einfamilienhäuser stehen.
10% Einfamilienhäuser im Nordbereich
2,7% Einfamilienhäuser im Süden
Im Ostbereich – entlang der Autobahn – sollen nur Mehrfamilienhäuser gebaut werden. Das sind 44,3% der gesamten WE.
Der Vorschlag wird vom Bundesministerium abgelehnt, weil er nicht hinreichend verdichtet ist und es keine Funktionsbestimmung der Freiräume gibt.