Im Mai 1973 wurde der Weiterbau der Siedlung gestoppt, nachdem ungefähr die Hälfte des geplanten Programms (ca. 2600 Wohnungen) realisiert war. Es kam zu einer mehrjährigen „Denkpause“, in der auch die als zu optimistisch prognostizierte Bevölkerungsentwicklung nach unten korrigiert wurde. Der „Pillenknick“ und andere gesellschaftliche und ökonomische Gründe ließen Bremen nun doch nicht auf die prognostizierten 800.000 Menschen im Jahr 2000 anwachsen. Auch wurde der letzte Bauabschnitt in der Neuwieder Straße in einer geänderten Form ausgeführt. Die Bebauung wurde niedriger und auch andere Baumaterialien wie Klinker statt Beton verwendet.