Das Städtebauliche Konzept sah zunächst noch eine unverbundene Anordnung der meist 17geschossigen Baukörper in der freien Landschaft vor. Später wurden die einzelnen Gebäude zu den heute für Tenever charakteristischen langgestreckten, Z-förmigen Riegelbauten mit treppenartig ansteigenden Geschossen verbunden. Die markante „Skyline“ an der A27 ist weithin sichtbar und zugleich imagegebend für den neuen Ortsteil, der dann auch bald den Spitznamen „Klein-Manhatten“ hatte.