Am östlichen Rand des Stadtteils Osterholz und in 13 km Entfernung zur Innenstadt sollte der verstärkt einsetzende Suburbanisierungstrend mit neuen Wohnungsangeboten aufgehalten oder sogar umgelenkt werden.
Eine landesübergreifende Siedlungsachse vom bremischen Osten in Richtung Achim und Oyten hat die Ansiedlung auch raumordnerisch begründet. Dazu wurde auch mit einer zukünftigen Entwicklungsachse zwischen Bremen und Hamburg gerechnet.
Wegen der peripheren Lage des Standtortes auf der Grünen Wiese waren die Möglichkeiten für wohnungsnahe Erholung im Grünen in Tenever zwar weitgehend gegeben, doch mussten Infrastruktureinrichtungen wie Schulen, Jugendzentren, Einkaufs- und Dienstleistungsangebote erst neu geschaffen werden.